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missing pages [Muslim solidarity with Jews in WWII]

Missing Pages is a nationwide campaign to voice unity with Holocaust Memorial Day. It highlights the untold stories of solidarity, friendship and compassion between Muslims and Jews – stories of hope that are a beacon for our future.

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Ein wirklich tolles Geschichts-und Photographieprojekt! —missing pages–>
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[via: pixelganster. the daily designblog! btw, da vorbeischauen lohnt immer.]

Menschen, die mir früher besser gefallen hätten…Heute: Martin Walser.

Nun war aber  Auschwitz nicht die Hölle, sondern ein deutsches Konzentrationslager. Und die “Häftlinge” waren keine Verdammten oder Halbverdammten eines christlichen Kosmos, sondern unschuldige Juden, Kommunisten und so weiter. Und die Folterer waren keine phantastischen Teufel, sondern Menschen wie du und ich. Deutsche, oder solche, die es werden wollten.

[Martin Walser, Unser Auswitz, Kursbuch 1, Juni 1965]

Dass Menschen in ihrem Leben wilde (theoretische)  Wendungen vollziehen ist nichts Neues, erstaunt aber immer wieder.

Mehr? `Die Walser-Bubis-Kontroverse´ auf shoa.de.

Nachschläge | Das Finkelstein-Alibi

Die deutschen Komplizen israelischer Kriegspolitik feiern die Absage der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) an Norman Finkelstein als ihren Erfolg. „Norman Finkelstein erfolgreich verhindert!“ tönt die antilinke Splitterfraktion BAK-Shalom auf ihrer Website. [Statement der Antikapitalistische Linken zum Redeverbot für  Finkelstein]

Was war da los? Eigentlich ein alter Hut.  In den Räumen der Berliner Rosa Luxemburg Stiftung  sollte  Norman G.Finkelstein, Verfasser des Buches `Die Holocaust-Industrie´ im Februar 2010  über den Goldstone-Bericht referieren. Die RLS kündigte nach einer hitzigen Debatte ihre Räume.  Die Veranstaltung „Israel, Palästina und der Goldstone-Bericht über den Gaza-Krieg“ wurde schlussendlich in den Räumen der jungen welt doch noch durchgeführt.

Für mich im Nachhinein Anlass sich noch einmal mit dem eigentlichen Aufhänger der Debatte, nämlich Finkelsteins Buch `Die Holocaust-Industrie´, zu beschäftigen.  Die Debatte um das Buch verlief in Deutschland hauptsächlich in der Zeit von 1998 bis 2000, kurz nach der Walser-Debatte. Ausgelöst durch Finkelsteins Thesen, dass (amerikanisch-) jüdische Organisationen in der Frage von Entschädigungen für jüdische Zwangsarbeiter*innen im Nazideutschland zu Unrecht ein zweites Mal abkassieren würden und den Holocaust  moralisch verwerten würden für den `Zionismus´. Für ihn sei  nämlich nicht der Holcaust das Problem, sondern dessen Missbrauch durch eine geschäftstüchtige `Industrie´. Sein Buch wurde begeistert aufgenommen von großen Teilen der deutschen Gesellschaft, endlich `Schluss mit den Forderungen´. Aber auch in linken Kreisen hat Finkelstein, unverständlicher Weise, viele Anhänger*innen.

Vielleicht weniger unverständlich wenn wir uns einmal `linke´ Aktionen innerhalb des Deutschen Bundestages ansehen:

Am 27. Januar missbrauchte der israelische Präsident Shimon Peres seine Rede zum Holocaust-Gedenktag, um eine Brücke von den Naziverbrechen, hin zu einer angeblichen Bedrohung durch den Iran zu schlagen.

(…) Die Inszenierung am „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“ durch Peres und die Bundesregierung sollte einen herrschenden Mythos etablieren bzw. wiederbeleben: Die Aufarbeitung des Holocausts beginnt und endet mit der bedingungslosen Solidarisierung mit Israel.

(…) Bei dieser Inszenierung aber spielten nicht alle mit: Einige wenige Mitglieder der Linksfraktion, unter ihnen Christine Buchholz, Sevim Dagdelen, Nicole Gohlke und Sarah Wagenknecht, weigerten sich, sich zum kollektiven Beifallspenden für Peres zu erheben und wurden dafür in den darauf folgenden Tagen von eben jenen scharf angegriffen, die sich später auch gegen Finkelstein wendeten. ´[Ebenfalls dem Statement der Antikapitalistischen Linken entnommen]

Bei einem solchen Geschichtsbild ist es fast schon `einleuchtend´ sich auf Finkelsteins Thesen zu beziehen.

Ein wirklich gutes Buch, welches die deutsche Debatte reflektiert und auswertet erschien im PapyRossa Verlag unter dem Titel `Das Finkelstein-Alibi – `Holocaust-Industrie´ und Tätergesellschaft´.  In drei inhaltlichen Abschnitten läuft die Auseinandersetzung: Entschädigungspolitik, Holocaust-Erinnerung und deutsche Reaktionen als Paradigmenwechsel.

Lars Rensmann fasst in seinem Beitrag die Debatte um die angebliche `Holocaust-Industrie´, den darin enthaltenen Antisemitismus, aber auch die ideologischen Dammbrüche deutscher Opfer  zusammen:

Dabei wurde er (Anm. Finkelstein) wiederholt auch in seriösen Medien zum Professor der renommierten Columbia University aufgebauscht, offenbar in einer Mischung aus strategischem Kalkül und einer Fehlleistung aus dem projektiven Wunsch, Finkelstein zur jüdischen und wissenschaftlichen moralisch-intellektuellen Autorität zu erheben. Finkelstein ist dabei avanciert zum vermeintlich `authentischen´ Zeugen für die Legitimität der vorurteilsvollen Abwehr gegen das Gedenken an Auschwitz und gegen die Erinnerung an eine aus der singulären Verbrechensgeschichte resultierende deutsche Schuld, ein Affekt, der u.a. auch aus Martin Walser gesprochen hat. Vor allem aber verschafft Finkelstein derzeit ein zitier- und salonfähiges jüdisches Alibi für von Antisemiten gedachte und gehegte Stereotype, die im besonderen seit der Walser-Debatte wieder unbekümmert und offener in Politik, Medien und Gesellschaft lebendig sind als in den Jahrzehnten zuvor. Finkelstein reproduziert Mythen für diejeneigen, die es `immer schon gewußt haben´ und forciert damit, freilich mit politisch-medialer Unterstützung, eine `Normalisierung der Ressentiments´ (Tjark Kunstreich).

Denn der Politikwissenschaftler bedient all diejenigen stereotypen Abwehrmechanismen und Zuschreibungen, die die gesamte Entschädigungsdebatte konstituieren; unter ihnen hervorragend strukturelle, latente und offene Formen des Antisemitismus. Seine `Thesen´ basieren auf stereotyp verallgemeinerten Aussagen, abgeleitet von (mit oftmals falschen Belegen und kühnen Konstruktionen garnierten) einseitigen Deutungen von realem oder vermeintlichem Verhalten einzelner Juden, denen durchweg ideologisch böswillige oder unlautere Motive unterstellt werden. Verwendung finden auch offen antisemitsche Stereotype vom jüdischen `Schacherer´ bis hin zur `jüdischen Aggressivität´ und `Gier´. Diese Aussagen werden, vorgeblich ideologiekritisch, zu einer internationalen Verschwörungstheorie verdichtet, die `hinter´ einer monolithisch imaginierten `Holocaust-Industrie´(und der gesamten Holocaust-Forschung) ein ausbeuterisch jüdisches Netzwek zum Zwecke von `Macht und Profit´sowie ein `zionistisches Programm´vermutet und somit den gesellschaftlichen Untergrund judeophober Phantasien von `geld- und machtgierigen Juden´ aufgreift und verstärkt. Was bei Walser die `Moralpistole´ der `Meinungssoldaten´, scheint bei Finkelstein die `machtvolle Waffe´der `amerikanisch-jüdischen Eliten´: Auschwitz.

(…) Deren `Opfer´sind auch bei Finkelstein  insbesondere `die Deutschen´. Durch jüdische Organisationen werde eine `öffentliche Hysterie gegen Deutschland´*1 geschaffen mit der Absicht eine `moralische Erpressung´*2 obschon doch diejenigen NS-Opfer mit `fortwährenden Verletzungen´ längst von Deutschalnd kompensiert worden seien.  Dabei ginge es den Juden nur ums eine, das Geld, den `Holocash´*3. Solche Wortschöpfungen stehen indes ebenso im Geist des Revisionismus wie Finkelsteins wilde Spekulationen über Opferzahlen. Verständnis hat Finkelstein angesichts seiner vermeintlichen `Entdeckungen´ über Juden für den Antisemitismus. So versteigt er sich schließlich in die Behauptung , die `Holocaustindustrie´ sei `the main formenter of anti-semitism in Europe´*4 – Juden sind demnach am Antisemitismus selber schuld.  [Auszug aus: `Motive des sekundären Antisemitismus´ von Lars Rensmann, entnommen aus `Das Finkelstein-Alibi´]

Schleierhaft, was Linke an Finkelsteins Thesen toll finden. Aber auf jeden Fall klar  warum eine Veanstaltung wie jene  in Berlin nicht ungehindert über die Bühne gehen darf.  Dafür vielen Dank an den BAK Shalom!

Antisemitismus, Antizionismus und Geschichtsrevisionismus sind nicht tolerierbar – egal in welchem Gewand sie auftreten! [BAK Shalom zur Veranstaltung mit Finkelstein]

Dem ist nichts hinzuzufügen.


`Holocaust-Industrie´ und Tätergesellschaft. Herausgegeben von Rolf Surmann, mit Beiträgen von Micha Brumlik, Lars Rensmann, Andreas Speit, Wolfgang Wippermann, Mosche Zuckermann u.a.. Erschienen im PapyRossa Verlag, 2001, 14 Euro.

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*1-4 zitiert nach Norman G. Finkelstein `The Holocaust Industry´

`Das Tagebuch der Anne Frank´ als Graphic Novel.

Just erschien eine grafische Biographie des Tagebuchs mit dem schlichten Titel `Anne Frank´. Ihre  Lebensgeschichte gehört wohl mit zu den bekanntesten in der Literatur zum Holocaust. Der Comic ist speziell an Jugendliche und junge Erwachsene gerichtet um den Einstieg in das Thema zu erleichtern. Gezeichnet und konzipiert wurde der Comic von dem Schriftsteller Sid Jacobson und dem Künstler  Ernest Colón. Die beiden haben auch schon einen Comic zu 9/11 herausgegeben `The 9/11 Report – Die Comic-Adaption´, den ich persönlich aber nur vom Sehen kenne.

Vorerst erscheint `Anne Frank´ nur auf Holländisch und Englisch, im September dieses Jahres bringt  der Carlsen Verlag die deutsche Übersetzungen heraus .

Auf dem youtube-Channel des Anne Frank Haus´ gibt es schon einen Vorgeschmack auf den Comic:

Gute Sache, in bin gespannt.

[Der Link zum Anne Frank Haus in Amsterdam]

| la revue |

*** »Ein Schein von Alltag.« Artikel in der Jüdischen Allgemeinen zu der Ausstellung von Bildern  jüdischer Fotografen aus dem Ghetto Lodz 1940-1944 in der Berliner Topographie des Terrors.

*** Ebenfalls mit der Fotografie im NS beschäftigt sich die Ausstellung`Es ist so schön Soldat zu sein!´. Die Ausstellung (bis Ende August in Frankfurt/Main, danach in Jena) und den Katalog bespricht Matthias Reichelt auf shoa.de. Es geht einmal mehr um die Frage inwieweit die Wehrmacht in Naziverbrechen verstrickt war und das kollektive Gedächtnis der Deutschen in Bezug auf ihren so `sauberen Krieg´. All das dokumentiert anhand von Schnappschüssen deutscher Wehrmachtssoldaten aus dem Zweiten Weltkrieg.

*** »Porajmos«: Der NS-Massenmord an den Roma und Sinti  und antiziganistische Ideologie. Text von Johannes Hartwig in der Antifazeitung Lotta.

***»Gottgewollte Werteordnung? Christlicher Fundamentalismus in Deutschland.« Angelika Margraf und Tanja Herrmann geben einen Überblick, ebenfalls in der Lotta.

***»Das Gespenst der Zionismus«. Klaus Hillenbrandt rechnet in der taz mit dem Antizionismus ab.

***Wenn Ihr mich sucht, ich bin in der Umsonstabteilung von outhiphop.com verschollen, omG!

Homosexualität und Faschismus

Die Gruppe Queerograd veranstaltete letztes Wochenende einen Kongress zur Schnittstelle von Homosexualität und Faschismus. In der online-Ausgabe der Wiener Zeitung `Malmö` gibt es ein Interview mit den Veranstalter_innen zu nachzulesen, welches  auch interessant sein dürfte, obwohl die Veranstaltung schon gelaufen ist:

Die Gruppe Queerograd lädt mit einem vielseitigen Programm, bestehend aus Vorträgen, Performance, Musik und Partys ins Brut (Konzerthaus) vom 27.05.-29.05. ein. Über ihre Motivation den Diskurs über einen Zusammenhang von (männlicher) Homosexualität und Faschismus zu versachlichen sprachen die Veranstalter – Casper G Zehner / Djane Teutonia + Thomas Jehle / Madame Snivlem – mit MALMOE:

MALMOE: Was sind eure Beweggründe zu dieser Veranstaltung?

Queerograd: Auslöser war mitunter der Schock auf die Reaktionen betreffend dem Ableben des Kärntner Landeshauptmanns.
Die spannende Frage bei der Haider-Geschichte – vor allem um seinen Tod – ist ja das völlige ausblenden „seiner Homosexualität“ durch die breite, ihn gottgleich verehrende Kärntner „Volksmasse“ – einer „Volksmasse“, der ja gemeinhin Homophobie unterstellt wird. Vielleicht darf sich ein Führer/Volkstribun, der zwar „dem Volk zugewandt“, dennoch Angehöriger einer Elite ist, eine Schwulheit halboffiziell „leisten“? Das würde zumindest in der „griechisch-platonischen“ Tradition („das Gastmahl“) der misogynen Männerbünde stehen, die ja für die deutsche Ideologie prägend waren. Diese These ist auch bei Jonathan Littel in den „Wohlgesinnten“ zu finden. Queerograd versteht sich nicht als lesbisch-schwule Wellness-Oase, sondern versucht, unbequeme Fragestellungen in Bezug auf vorgeprägte schwullesbische Bilder zu stellen …

M: Die Veranstaltung besteht ja aus Vorträgen, Diskussion, Performance und Musik. Wie setzten sich die verschiedenen Medien mit dem Thema auseinander? Welche Kriterien habt ihr bei der Zusammenstellung verfolgt?

Q: Die Beiträge – sowohl die theoretischen als auch die performativen – umkreisen das Thema mal enger mal weiter.

Auf der theoretischen Seite ist es sehr schwer, Leute zu finden, die etwas darüber machen wollen/können – der Diskurs wirkt stehen/stecken geblieben. Er gewinnt aber durch Phänomene wie Haider/Petzner, Kühnen, Fortuyn einerseits und schwule Fetischbilder (z.B. Uniformgeilheit in der Lederszene, Gayskins etc.) andererseits, wieder an Aktualität.

Nun ist es ja so, dass es im bürgerlich-akademischen Mainstream inzwischen eher „unangebracht“ scheint, sich negativ in Bezug auf Homosexualität zu äußern (im Gegensatz zur Realität des Boulevard, des Mobs auf der „Straße“) und somit wird das Thema in diesen Kreisen tabuisiert und bewusst weggeschaut. Wir können diese Lücke in drei Tagen natürlich nicht schließen, aber zumindest auf diese Problematik hinweisen.

Zu den Performances: toxic dreams Beitrag „Mein Camp“ und Djanes Teutonias Arbeit „Der mordtraurige Max“ (nach Jonathan Littells „die Wohlgesinnten“) sind Auftragswerke speziell für dieses Schwerpunktthema; wobei toxic dreams ihre Arbeit allgemeiner fassen und überhaupt (schwule) Männlichkeitskonstruktionen ins Blickfeld nehmen; Überschneidungen zwischen Djane Teutonias und toxics Arbeit gibt es via Jean Genet, dessen gewichtige und bisweilen protofaschistischen schwule Topoi in beiden Arbeiten auftauchen.

Auf Rummelsnuff sind wir selbst gespannt. In einem Artikel der Jungle-World heißt es, er sende „widersprüchliche Morsesignale aus“ – also ein Testosteron-Viech in Kruppstahl-Ästhetik, das mit schmalzenden EBM-Hymnen auf Hans Albers macht und in Berlin gerne im schwulen Berghain Umfeld (Pet Shop Bears Parties) gebucht und beklatscht wird.

Ein für uns wichtiger Beitrag ist auch der „Club Homohölle“, eine Sideshow als diskursive SM-Schmuddelecke; Sadomaso bedeutet hier keine körperliche, sondern eine „geistig“ quälende Praxis. Hier wird – etwa auf einem Sofa bei schummeriger Beleuchtung – peinlichste schwule Prosa und Poesie vorgetragen; teilweise in Liedform mit Gitarre. Peinlich meint hier vermeintliches homo-emanzipatorisch daherkommendes Textgut, welches ohne verkappte Rassismen, Exotismen, Sexismen, Frauenfeindlichkeit etc. anscheinend kein auskommen findet. Hier wird die Zielsetzung verfolgt, der „homophobste Queerclub“ der Stadt zu werden.

M: Was hat es mit euren Namen „Queerograd“ auf sich?

Q: Der Name bezieht sich auf unsere Gründung im Jahr 2004. Die ursprüngliche Intention war es, eine Soli-Reise, in Zusammenarbeit mit dem Homobitransreferat der ÖH Uni Wien, zur anvisierten queeren Beograd-Pride zu organisieren. Diese konnte jedoch aufgrund massiver Bedrohungen durch den klerikalen Fascho-Mob in Serbien nicht durchgeführt werden. Wir wollten aus Beograd eben Queerograd machen …

Hier könnt Ihr weiterlesen:  Malmö, queerograd 1|2|3

Mehr zum Thema: Der Rechte Rand, #102, Sep|Okt 2006, mit Schwerpunkt: Homophobie und schwule Nazis.

Nachtrag:  Es gibt eine NDR-Doku `Neonazis, die Männer lieben`, zu sehen auf youtube in 7 Teilen (danke an d. für den Hinweis). Wer schwule ex- und noch-Nazis über Sex, Männer und Männlichkeiten reden hören will nur zu! Ich sag`s gleich: schön ist das nicht!

Antisemitischer Überfall auf 17-jährigen Israeli in Laucha!

nazis überfallen einen jungen israeli in laucha, schon über einen monat her, scheint aber erst jetzt über die dorfgrenzen hinaus bekannt geworden zu sein:

more / via rhizom.

krass, krass, krass. scheißosten, scheißdeutschland!

[Nachtrag:  im*moment*vorbei hat diesen hintergrundartikelartikel aufgetan]