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| queerscreenings | pic up the mic

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Der Film ist im Original ohne Untertitel.

Die Homepage zum Film. Und die vom ZAKK.

queer|trans in hip hop*10: Katastrophe

Rocco Kayiatos, alias Katastrophe, war seinerzeit der erste offene transgender Rapper. Er kommt aus San Francisco und ist mittlerweile auch Produzent. Bei builtfromskratch dieses spannende Potrait von Katastrophe gefunden.

Super Typ, super Hip Hop…

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Mehr zu  Katastrophe? Hier die Homepage, hier myspace und denn noch ein Interview mit outhiphop.

Bei builtfromskratch gibt es noch mehr Potraits mit einigen Protagonist*innen der amerikanischen Queerhop-Szene, u.a. von Juba Kalamka (Ex Deep Dickollective), Jen Ro, Deadlee und Camillo Arenivar (outhiphop.com)

The T-Word: Reality Transgender Soap

Gegen diese One-Wo*man-Soap von Riftgirl kann `The L-Word´ einpacken: Hier treffen Transgenders in allen möglichen Lebenslagen aufeinander. Die Freund*innen Annie, A.J., Sierra, Kira und Alotta Starz  stehen vor Geschlechtsoperationen in Thailand, haben ihre OPs schon hinter sich und sind lesbisch, sind gar nicht operiert, verdienen Geld mit und ohne Pornos oder Sexarbeit, sind mal feministisch und manchmal auch eher gar nicht. Es geht um die kleinen und großen Katastrophen des Lebens, um Freundschaften, Sex, Geld, Moral  und vielleicht sogar Liebe. Eben um alles was zu einer guten Soap dazu gehört. Und ich fand es verdammt witzig. Aber seht selbst:

http://vimeo.com/4233522

I love it!

The T Word – Episode 1 from Riftgirl on Vimeo.

Episode 2|3|4|5 und der Film Part 1|2

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Mehr DIY-Soap?  Vick Vancouver, the weekly gay soap.

| la réclame | Stonewall was a riot!

Der Stonewall-Aufstand in New York (Juni 1969) war Auslöser für die Entstehung der modernen Lesben- und Schwulenbewegung.

Judy Garland war bis in die späten 60er Jahre hinein das Idol der New Yorker Schwulen- und Transen-Szene. Die Trauer um den fünf Tage zuvor in einer öffentlichen Toilette verstorbenen Filmstar, dem das Leben übel mitgespielt hatte, schlug am 28. Juni 1969 anläßlich einer Polizei-Razzia gegen die Stonewall-Bar in einen Aufstand um, der alles veränderte. Er wurde zum Auslöser für eine neue militante Bewegung, die sich mit dem Namen “Gay Liberation” schmückte. Innerhalb kurzer Zeit breitete sie sich von ihrem Zentrum New York weltweit aus.

[Aus: Somewhere over the rainbow, Georg Klauda, Gigi Nr.2, 1999]

Die (Nicht-)Preisverleihung auf dem Berliner CSD an Judith Butler einerseits, der Film über den Weather Underground andererseits haben mich wieder einmal motiviert einen Blick in die Geschichte der Bewegung von LGBTs zu werfen.

Einen der besten Texte den ich dazu gefunden habe möchte ich Euch zur Lektüre empfehlen:

Obiges Zitat ist der Beginn einer fünfteiligen Textreihe `Stonewall was a riot´ von  Georg Klauda in der Gigi: Es geht um Stonewall, seine Vorläufer und was dieser Riot im Endeffekt ausgelöst hat. Die Texte sind schon etwas älter, von 1999, aber bei geschichtlichen Themen ist das ja meist nicht ganz so relevant.

Wer sich also ebenfalls mit der Thematik beschäftigen möchte dem sei das  Special  nahegelegt.

Und weil alles irgendwie immer da aufhört wo es angefangen hat, hier für Euch die wunderbare Judy Garland:

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Zur Gigi- Zeitschrift für sexuelle Emanzipation: Die Zeitung wurde 2010 eingestellt, und obwohl nicht immer unumstritten, lohnt auf jeden Fall ein Blick in deren Archiv.

Georg Klauda: Von ihm erschien das Buch `Die Vertreibung aus dem Serail. Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt´im Männerschwarm Verlag. Das wiederum habe ich selbst nicht gelesen, kann aber die Thesen, die ich aus einem Vortrag daraus kenne, nicht immer teilen. Das  dürfte allerdings hier nicht wirklich verwundern…Ich fand einige Aspekte darin trotzdem extremst spannend.

Homosexualität im Iran: Iranian Queer Organisation.

MobLogic führte vor zwei Jahren diese Interview mit Arsham Parsi über Homosexualität im Iran. Die Situation ist unverändert, deshalb noch aktuell.

Parsi ist der Gründer der Iranian Queer Organisation. Die Organisation unterstützt iranische homo- und transsexuelle Flüchtlinge in der Türkei und setzt sich weltweit für deren Rechte ein.

Spannend der Aspekt der `freiwilligen´ angleichenden Geschlechtsoperationen. Das Thema Transsexualität im Iran kam ja in diesem Blog schon mal auf.

Fuck religion!

By the way: Iranian Queer Organisation betreibt die farsischen  Magazine Neda und Cheraq und Radio RAHA (ebenfalls in Farsi und mit iranischem Pop) . Neda Mag dürfte vielleicht einigen schon bekannt sein von dem Interview mit Saye Sky `the first lesbian rapper from Iran´.

| queer.trans in asia | LGBT-Pride Taiwan |



Bei *wiwi* ihr tolles Album zum Pride 2009 in Taipeh entdeckt und da ja der Sommer immer die Zeit der CSD`s ist, dachte ich die Bilder sollten gezeigt werden.

Der LGBT Pride Taiwan ist der größte Asiens, 25000 Menschen nahmen letztes Jahr teil. Das Motte war `Love Ot Pride´, der Fokus lag auf der Forderungen für die Rechte der LGBT´s, gegen Diskriminierung und für die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Der LGBT Pride TW ist nicht kommerziell ausgerichtet und ist eine Veranstaltung der dortigen sozialen Bewegungen. Ziemlich sympathische Sache…

Und tolle Photos dazu! thx, *wiwi*!

Mehr bei empowering gay asia, LGBT rights in Taiwan und Taiwan Pride bei wiki

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