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Archive for the ‘irgendwie oldschool’ Category

Wer ist schuld? Der Jude, na klar… [taz]

In der taz wir momentan über einen Israelboykott diskutiert. Eigentlich war die taz ja in Bezug auf Israel mittlerweile ganz erträglich. Dass nun das alte Ressentiment gegen Israel wieder debattierfähig wird stimmt doch eher bedenklich:

Der Nahostkonflikt ist zudem keine interne Angelegenheit und hat weitgehende internationale Implikationen: Politisch ist er ein wichtiger Faktor für weitere Radikalisierung in der arabischen und muslimischen Welt; rechtlich stellt Israels Politik einen massiven Bruch mit dem Völkerrecht dar, einem Hauptbaustein der internationalen Friedens- und Ordnungspolitik.

Leider ist die israelische Gesellschaft anscheinend nicht in der Lage, eine andere Politik einzuschlagen.

(Tsafir Cohen, Nahostreferent medico international der Debatte “Pro & Contra Israel-Warenboykott. Soll Deutschland Druck ausüben?“)

pic: Helga Tawil Suori

Was fehlt dem Feminismus? Ganz klar eine proletarische Kulturrevolution! [B5]

Behauptet zumindest das Rote Frauenkomitee Hamburg:

Keine Befreiung im Imperialismus!
Die Erfahrungen der bisherigen weltweiten Frauenkämpfe zeigen, dass die größten Fortschritte im Prozess des Aufbaus des Sozialismus gemacht wurden. Diese Fortschritte galten als Beispiele für die Frauenkämpfe in der ganzen Welt. Sowohl ökonomisch als auch sozial wurden in der Sowjetunion und in China während der frühen Phase des entstehenden Sozialismus innerhalb weniger Jahre riesige Fortschritte gemacht. Zum Beispiel wurde das Problem der Reproduktionsarbeit im Kollektiv gelöst. So war die Sowjetunion das erste Land, das in den 20er Jahren Kinderkrippen etablierte. Auch in China wurde seit 1949, vor allem in der proletarischen Kulturrevolution (1966 – 1976) großer Wert auf die Vergesellschaftung der Haushaltsarbeit und Kindererziehung als Schritt zur Befreiung der Frau gelegt. Es entstanden u.a. Kinderbetreuungsstellen und Restaurants in den Fabriken und Wohnvierteln, diese konnten von allen rund um die Uhr genutzt werden. Dadurch wurde den Frauen nicht nur die Möglichkeit geschaffen sich an der gemeinschaftlichen Produktion zu beteiligen, sondern sie hatten zusätzlich Zeit sich politisch zu bilden und am öffentlichen und kulturellen Leben teilzunehmen. Die Frauen haben ihr Schicksal in die eigenen Hände genommen und haben diese Rechte selber erkämpft. (Rotes Frauenkomitee Hamburg)

Der neuste Spaß aus dem Hause Brigittenstraße 5!

In diesem Sinne:

“Proletarier aller Länder vereinigt Euch!” (Rotes Frauenkomitee Hamburg)

Die Proletarierinnen lassen grüßen…

Pic: Kent Wang. Commons.

sound für partyzionist_innen*5: `bei mir bist du schejn`

andrew sisters, immer wieder großartig…und garantiert antifa!

pic of the day *1: back in the days.

still remember?

nachschlag: gerade heute “prügelbullen von genua” verurteilt, via autonome antifa freiburg!

sound für partyzionist_innen: egotronic! was soll´s?

fast das komplette neue, wirklich großartige album gibt es auf der egotronic-myspace-seite zum anhören.

noch besser als `was soll`s?`gefällt mir ja `tonight` mit danja atari, wird dann ja vielleicht die nächste single.

perfekt.